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Rentabilität

Flexibilität

Aufgrund der Normlänge des Pfahles von 5 m wird einfachster Transport ermöglicht. Auch unterstützt diese Pfahllänge die Verwendung kleinster, leichter Bagger, wodurch zeitaufwändige Transport- und Gerätebeschaffungsmaßnahmen überflüssig werden. Die Pfähle werden nach dem Rammen und Erreichen der Endtiefe an Ort und Stelle auf planliche Höhe abgetrennt. Das Reststück wird mit einem neuen Rammschuh versehen und als nächster Pfahl angesetzt. Daher fällt kein Verschnitt an und somit kann die Gründung auch örtlich sehr unterschiedlichen Bodenverhältnissen genau angepasst werden.


Wirtschaftlichkeit

Bei mehr als 2 500 Einzelprojekten für Pfahlgründungen, die in den letzten 20 Jahren alleine in Österreich ausgeführt wurden, war die Fundierung mit TRM-Pfählen die kostengünstigste Lösung. Mit dazu beigetragen haben auch die minimalen Kosten, die zur Erfüllung der Baustellensicherheit aufzubringen sind. Die Baustelleneinrichtung ist einfach und schnell. Wenig Geräte und Manpower sichern die Wirtschaftlichkeit. Benötigt wird ein leichter Hydraulikbagger bestückt mit einem Hydraulikhammer, nach dessen Innenmassen das Schlagstück maßgefertigt und integriert wird. Weiters bedarf es für verpresste Pfähle einer Betonleitung und einer Betonpumpe – diese lässt sich mit dem Schlagstück kombinieren. Beim Rammen selbst kommen dann noch die Fuss- und Kopfplatte zum Einsatz. Diese perfekte Abstimmung ermöglicht eine Rammleistung von ca. 400 Meter pro Arbeitstag.


Kostenrechnung

Die technischen und wirtschaftlichen Aspekte liegen in der schnellen und platzsparenden Einrichtung der Baustelle, dem nahezu erschütterungsfreien Einbringen der Pfähle, nach dem Fundamentaushub kann sofort mit der Rammung begonnen werden, kein Nachbearbeiten der Pfahlköpfe, kein Abfall, beliebige Längen, einfache Kontrolle durch gemessenen Eindringungswiderstand.

            

  

    

    

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